Über Uns
Wir machen aus Ihrer Hochzeit ein unvergessliches Erlebnis auf Video und verewigen romantischen Momente und Emotionen.
Wir filmen nur mit hochwertigen und lichtstarken HD Profikameras, die wir bsw. auch für TV - Filmproduktionen einsetzen. Ihr Hochzeitsvideo können wir Ihnen weltweit anbieten. Mehr Infos finden Sie hier: About Us
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Freitag, 31. Juli 2015
Hochzeit Hofgut Maisenburg
Idyllisch gelegen, inmitten hoher Felsen liegt die Hochzeitslocation Hofgut Maisenburg. Das Hofgut Maisenburg bietet sowohl für Hochzeitsfotos, als auch für einen Hochzeitsfilm schöne Motive. Es gibt einen wunderschönen Platz für eine freie Trauung. Die Theologin und Schriftstellerin Christina Brudereck gab der Freien Trauung mit ihrer freundlichen Art und positiven Aura , besonderes Flair.Für eine musikalische Untermalung sorgte Ben Seipel. Die Trauung unter freiem Himmel, musikalisch untermalt von Ben war ein tolles Erlebnis auch für uns. weiter lesen
Donnerstag, 12. Februar 2015
HOCHZEITEN UND ANDERE KATASTROPHEN
Seit mehr als fünf Jahren sind Arthur (Jonathan Zaccai) und Lola (Hélène de Fougerolles) ein glückliches Paar. Als jedoch im Freundeskreis ein regelrechtes Hochzeitsfieber ausbricht, fühlen sie sich zu dem nächsten Schritt in ihrer Beziehung genötigt. Während Lola sich ihre Gedanken zu dem Thema macht und sich durchaus eine baldige Hochzeit mit ihrem Freund vorstellen kann, schweigt Arthur das Thema lieber tot. Nichts wäre für den arbeitslosen Hobby-Schriftsteller schlimmer, als sich sichtbar zu binden. Eh der Streit mit seiner Freundin eskaliert, zieht er kurzerhand aus der gemeinsamen Wohnung aus. Die kurzfristige Trennung soll Klarheit in die Beziehung bringen. Und so entscheidet sich das Paar nach anfänglicher Unsicherheit doch für den Schritt ins Eheleben. Mit der Einbeziehung der Verwandtschaft entwickeln sich jedoch bereits die Planungen zu einem Desaster.
http://wedding-films.biz/hochzeiten-und-andere-katastrophen/
Mittwoch, 3. Juli 2013
Viel gelobt - aber nicht von uns: Das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM
Das Wesentliche für einen Fotografen ist sein Gespür für den richtigen Moment, doch auch dieses kann er nur dann wirklich nutzen, wenn er die
Kamera besitzt. Aus diesem Grund investieren wir prinzipiell in
hochwertiges und qualitativ erstklassiges Equipment, denn auch wenn sich
gewisse Einschränkungen noch durch Können und Erfahrung kompensieren
lassen, sind erstklassige Aufnahmen nur bei entsprechender Ausrüstung
möglich. Objektive spielen naturgemäß in der Fotografie und beim Film
eine bedeutende Rolle - wir haben lange mit unterschiedlichen Modellen
experimentiert, bevor wir zu unserer derzeitigen Konfiguration gefunden
haben. Die - soviel können wir gleich verraten - beinhaltet nicht nur
kein Canon EF 24-70mm mehr, sondern prinzipiell kein Zoomobjektiv.
Unsere Erfahrungen mit Festbrennweiten haben uns gelehrt, dass diese in
den entscheidenden Kriterien einem Zoom immer überlegen sind.
Doch nun zu einem Modell, dem wir eigentlich mit großer Spannung und hohen Erwartungen entgegengeblickt haben: das EF 24-70mm f/2.8L II gilt als eines der besten Objektive, die auf dem Markt zu haben sind. Wir haben bereits mit dem Erstling gearbeitet und uns nach kurzer Bedenkzeit dazu entschlossen, einen Versuch zu wagen. Leider ist es dann auch bei dem Versuch geblieben, denn auch wenn das Objektiv in Verbindung mit einer Canon 5d Mark 3 der macht - überzeugen konnte es uns nicht. Das beginnt bereits bei dem verwendeten Material. Statt auf Metall setzt Canon bei dem Nachfolger sowohl für das Gehäuse als auch für das Filtergewinde auf Kunststoff, um Gewicht zu sparen. Zudem verbreitert sich das Gewinde von 77 auf 82 mm. In der Tat ist das Objektiv auch fast 100 Gramm leichter als der Vorgänger - doch der Preis dafür ist hoch. Rein subjektiv haben ich und meine Kollegen gerne ein wenig mehr Gewicht in der Hand gehabt, hatten dafür aber ein deutlich hochwertigeres Gefühl und ein Gehäuse, auf das wir uneingeschränkt vertrauen konnten. Als Wedding Photograph benutzen wir unsere Apparate fast täglich und sehr viel Freihand und wissen deshalb auch sehr genau, dass am Ende eines langen Tages jedes Gramm Gewicht zählt - das ist fast so wie bei einer Diät. Aber trotzdem darf eine Einsparung nicht zulasten der Qualität gehen, in diesem Fall tut sie es für uns leider.
Das ist ein eher subjektiver Eindruck - es gibt ebenfalls objektive Gründe, warum uns das EF II nicht überzeugen konnte. Da ist z. B. die Tatsache, dass uns das Objektiv wunderbare Fotos geliefert hat - allerdings nur in den Brennweiten zwischen 50 und 70 mm. Unter 50 mm aber war das Ergebnis immer noch sehr gut, mitunter auch beachtlich, aber auch nicht besser als vergleichbare Modelle. Wir haben mit dem Vorgänger sogar bessere Resultate erzielen können - weshalb wir dann auf das neuere Modell umsteigen sollten, erschließt sich uns bei besten Willen nicht. Es wurde bisweilen schon von Kunden moniert, das die Qualitätsstreuung bei dieser Serie offenbar sehr groß ausgefallen ist - wir haben deshalb unsere Versuche auch noch einmal mit einem weiteren Exemplar wiederholt, das wir uns von befreundeten Kollegen ausgeliehen haben - mit demselben Ergebnis. Auf Nachfragen wurde uns unser Eindruck auch von anderen Fotografen bestätigt. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, kommt noch ein weiterer Umstand hinzu, der gerade uns in der Tätigkeit als Hochzeitsvideograf und -grafin das Leben erschwert hat. Selbst bei unveränderter Blende sind die Aufnahmen dunkler als in der Kombination Mark 3 und dem ersten EF 24-70mm. Weshalb das so ist kann ich jedoch nicht sagen.
Einen der größten und entscheidendsten Kritikpunkte haben wir uns jedoch explizit für das Ende aufgehoben: der in unseren Augen überteuerte Preis. Angesichts der Tatsache, dass keine deutlichen Verbesserungen oder einschneidenden Veränderungen gegenüber seinem Vorgänger festzustellen sind, fragen wir uns schon, wie eine Verdopplung des ehemailgen Listenpreises zu begründen ist. Dazu ist negativ anzumerken, dass das Objektiv über keinen eigenen Bildstabilisator verfügt - bei anderen professionellen Modellen ist dies bereits in niedrigeren Preisklassen selbstverständlich. Es gibt durchaus Fotografen, die bewusst auf einen Bildstabilisator verzichten und denen damit überaus respektable Aufnahmen gelingen. Doch wer darauf besteht, kann diesen auch einfach abschalten - bei Stativaufnahmen ist dies ohnehin ratsam - wir hätten uns in einigen Situationen durchaus einen gewünscht.
Aus allen diesen Gründen erscheint uns ein Umstieg von dem EF auf das EF II nicht sinnvoll - das entsprechende Geld sollte lieber in anderes, nützliches Zubehör investiert werden. Wir selbst haben uns aufgrund unserer Erfahrungen - wie bereits anfangs erwähnt - von beiden Objektiven getrennt. Wirklich schwer ist uns der Abschied nicht gefallen, stattdessen arbeiten wir wieder mit Festbrennweiten, die eine deutlich bessere Optik und eine höhere Lichtempfindlichkeit aufweisen.
Doch nun zu einem Modell, dem wir eigentlich mit großer Spannung und hohen Erwartungen entgegengeblickt haben: das EF 24-70mm f/2.8L II gilt als eines der besten Objektive, die auf dem Markt zu haben sind. Wir haben bereits mit dem Erstling gearbeitet und uns nach kurzer Bedenkzeit dazu entschlossen, einen Versuch zu wagen. Leider ist es dann auch bei dem Versuch geblieben, denn auch wenn das Objektiv in Verbindung mit einer Canon 5d Mark 3 der macht - überzeugen konnte es uns nicht. Das beginnt bereits bei dem verwendeten Material. Statt auf Metall setzt Canon bei dem Nachfolger sowohl für das Gehäuse als auch für das Filtergewinde auf Kunststoff, um Gewicht zu sparen. Zudem verbreitert sich das Gewinde von 77 auf 82 mm. In der Tat ist das Objektiv auch fast 100 Gramm leichter als der Vorgänger - doch der Preis dafür ist hoch. Rein subjektiv haben ich und meine Kollegen gerne ein wenig mehr Gewicht in der Hand gehabt, hatten dafür aber ein deutlich hochwertigeres Gefühl und ein Gehäuse, auf das wir uneingeschränkt vertrauen konnten. Als Wedding Photograph benutzen wir unsere Apparate fast täglich und sehr viel Freihand und wissen deshalb auch sehr genau, dass am Ende eines langen Tages jedes Gramm Gewicht zählt - das ist fast so wie bei einer Diät. Aber trotzdem darf eine Einsparung nicht zulasten der Qualität gehen, in diesem Fall tut sie es für uns leider.
Das ist ein eher subjektiver Eindruck - es gibt ebenfalls objektive Gründe, warum uns das EF II nicht überzeugen konnte. Da ist z. B. die Tatsache, dass uns das Objektiv wunderbare Fotos geliefert hat - allerdings nur in den Brennweiten zwischen 50 und 70 mm. Unter 50 mm aber war das Ergebnis immer noch sehr gut, mitunter auch beachtlich, aber auch nicht besser als vergleichbare Modelle. Wir haben mit dem Vorgänger sogar bessere Resultate erzielen können - weshalb wir dann auf das neuere Modell umsteigen sollten, erschließt sich uns bei besten Willen nicht. Es wurde bisweilen schon von Kunden moniert, das die Qualitätsstreuung bei dieser Serie offenbar sehr groß ausgefallen ist - wir haben deshalb unsere Versuche auch noch einmal mit einem weiteren Exemplar wiederholt, das wir uns von befreundeten Kollegen ausgeliehen haben - mit demselben Ergebnis. Auf Nachfragen wurde uns unser Eindruck auch von anderen Fotografen bestätigt. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, kommt noch ein weiterer Umstand hinzu, der gerade uns in der Tätigkeit als Hochzeitsvideograf und -grafin das Leben erschwert hat. Selbst bei unveränderter Blende sind die Aufnahmen dunkler als in der Kombination Mark 3 und dem ersten EF 24-70mm. Weshalb das so ist kann ich jedoch nicht sagen.
Einen der größten und entscheidendsten Kritikpunkte haben wir uns jedoch explizit für das Ende aufgehoben: der in unseren Augen überteuerte Preis. Angesichts der Tatsache, dass keine deutlichen Verbesserungen oder einschneidenden Veränderungen gegenüber seinem Vorgänger festzustellen sind, fragen wir uns schon, wie eine Verdopplung des ehemailgen Listenpreises zu begründen ist. Dazu ist negativ anzumerken, dass das Objektiv über keinen eigenen Bildstabilisator verfügt - bei anderen professionellen Modellen ist dies bereits in niedrigeren Preisklassen selbstverständlich. Es gibt durchaus Fotografen, die bewusst auf einen Bildstabilisator verzichten und denen damit überaus respektable Aufnahmen gelingen. Doch wer darauf besteht, kann diesen auch einfach abschalten - bei Stativaufnahmen ist dies ohnehin ratsam - wir hätten uns in einigen Situationen durchaus einen gewünscht.
Aus allen diesen Gründen erscheint uns ein Umstieg von dem EF auf das EF II nicht sinnvoll - das entsprechende Geld sollte lieber in anderes, nützliches Zubehör investiert werden. Wir selbst haben uns aufgrund unserer Erfahrungen - wie bereits anfangs erwähnt - von beiden Objektiven getrennt. Wirklich schwer ist uns der Abschied nicht gefallen, stattdessen arbeiten wir wieder mit Festbrennweiten, die eine deutlich bessere Optik und eine höhere Lichtempfindlichkeit aufweisen.
Mittwoch, 12. Juni 2013
Türkische Hochzeit › Kameramann Hochzeit
Türkische Hochzeit › Kameramann Hochzeit
Hochzeiten bergen in jedem Kulturkreis ihre spezifischen Besonderheiten – für uns als Kameramänner und -frauen ist dies jedes Mal eine interessante Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen fremder Bräuche zu werfen und neue Traditionen, Rituale und Bräuche kennenzulernen.
Hochzeiten bergen in jedem Kulturkreis ihre spezifischen Besonderheiten – für uns als Kameramänner und -frauen ist dies jedes Mal eine interessante Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen fremder Bräuche zu werfen und neue Traditionen, Rituale und Bräuche kennenzulernen.
Sonntag, 2. Juni 2013
Das After-Wedding Shooting: Ein Trend, der sich durchsetzt
Es gibt kaum eine Feier, die so ausgiebig geplant wird wie eine Hochzeit. Die Vorbereitungen beginnen oft bereits mehrere Monate im Voraus und mit jedem Tag steigt die Aufregung, die Termine drängen sich, und stets gibt es noch einige Kleinigkeiten, die arrangiert werden wollen. Spätestens zwei, drei Tage vor der Trauung treffen die ersten Gäste ein, die zusätzlich Aufmerksamkeit fordern. Die Anspannung steigt noch weiter und die letzten Zeitfenster schließen sich - aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass in dieser Phase jede freie Minute kostbar ist. Ein zusätzliches Fotoshooting am Hochzeitstag wird von vielen Paaren gewünscht, erweist sich aber leider nicht immer als durchführbar. Darum gehen immer mehr Brautpaare dazu über, stattdessen ein After-Wedding Shooting zu veranstalten, um ihren Zeitplan ein wenig zu entflechten und sich komplett auf die bevorstehenden Feierlichkeiten konzentrieren zu können. AuchDas After-Wedding Shooting: Ein Trend, der sich durchsetzt
Samstag, 1. Juni 2013
Zeitraffer-TimeLapse
Besonders schöne Effekte sind erzielbar mit Timelap Filmaufnahmen. Bei klassischen Zeitrafferaufnahmen handelt es sich um Fotoreihen in einem bestimmten Abstand. Diese werden dann in 25 Bildern pro Sekunde im Film zusammengefügt.
Zeitraffer-TimeLapse
Zeitraffer-TimeLapse
Eine türkische Heirat und der Henna Abend – Hochzeiten wie in 1001 Nacht
Bereits 2011 hatten wir die wunderbare Gelegenheit, die Hochzeit von Burcu und Medet mit unseren Kameras begleiten zu dürfen. Es wurde ein wirklich schönes und ausgesprochen interessantes Ereignis, zu dem wir dem türkischen Paar während der gesamten Feierlichkeiten über die Schulter schauen durften. Vom
weitere Infos - Henna-Nacht
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